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Ansätze bei Kinderwunsch aus der TCM

Ansätze bei Kinderwunsch aus der TCM

Mit chinesischen Kräutern und Akkupunktur das energetische Gleichgewicht wieder herstellen: Auf Ursachensuche bei unerfülltem Kinderwunsch mit TCM-Therapeutin Bärbel Bock

Bärbel Bock arbeitet seit 25 Jahren als ausgebildete TCM Therapeutin (Traditionelle chinesische Medizin). Sie sieht vor allem funktionelle Störungen als Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch: „In meiner 25-jährigen Praxiszeit hatte ich zwei Patientinnen, die tatsächlich unfruchtbar waren, alle anderen hatten funktionelle Störungen.“ Es sind Frauen, die teilweise keinen Eisprung oder nur unregelmäßige Ovulationen bekommen. Es gibt aber auch Frauen, bei denen scheinbar alles normal funktioniert. Sie haben einen Eisprung und eine Monatsblutung, können aber dennoch nicht schwanger werden.

Die Vorteile der chinesischen Medizin gegenüber der Schulmedizin sieht Bärbel Bock ganz klar in den schnellen Erfolgen der nebenwirkungsfreien Behandlung und den deutlich geringeren Kosten. „Dies liegt darin begründet, das die Traditionelle chinesische Medizin (TCM) ursächlich behandelt und nicht symptomatisch.“ Die TCM verfolgt das Ziel, das energetische Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen und somit die Funktionsstörung zu beheben. „Bei erfolgreicher Behandlung arbeitet das Hormonsystem wieder normal, der Zyklus wird regelmäßig und beschwerdefrei. Der Eisprung kann somit wieder stattfinden und das Ei trifft auf bessere Bedingungen, um sich einnisten zu können.“, so die Expertin. Um das Hormonsystem wieder in seine Balance zu bringen, setzt sie Akupunktur und chinesische Kräutermedizin ein. „Die Erfolgsquote bei funktionellen Störungen liegt zwischen 80 und 90 %. Teilweise war ich selber überrascht, wie schnell das ging“, so die Therapeutin.

Auch Männer finden sich in ihrer Praxis wieder und kommen oft in Begleitung ihrer Partnerinnen. „Die Frau ist die treibende Kraft. Sie macht den Termin und schildert das Problem. Der begleitende Partner hat meist eine Kopie seines Spermiogramms dabei.“ Die Analyse gibt Auskunft darüber, wie viele lebende Spermien im Ejakulat enthalten und wie mobil sie sind. Studien zeigen, dass die Qualität des Ejakulats besonders in den letzten Jahren und vor allem in den Industrieländern stark abgenommen hat. „Die Qualität des Spermas lässt sich durch gezielte Kräutertherapie sehr schnell verbessern. Dies ist nach zwei bis drei Monaten in einem erneuten Spermiogramm nachweisbar“, so die TCM Therapeutin. Was rät sie Frauen, für die sich der Kinderwunsch bislang nicht erfüllt hat? „Ich würde den Frauen empfehlen, den natürlichen Weg zu wählen. Der kostspielige Weg der Schulmedizin mit seinen Nebenwirkungen läuft ja nicht weg. Dies sollte die allerletzte Möglichkeit sein, wenn alles andere ausgeschöpft ist.“

Wer sich für die TCM-Therapie von Bärbel Bock interessiert, erreicht die Naturheilpraktikerin in Ihrer Hamburger Praxis unter:

  • Mail: praxisbock@t-online.de oder zur Terminabsprache telefonisch unter 040-86 77 50.

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