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Die Temperaturmethode, Messung der Basaltemperatur

Die Temperaturmethode, Messung der Basaltemperatur

Der einfachste – aber nicht immer eindeutigste – Nachweis des Eisprunges gelingt durch Messung der Basaltemperatur.

Als Basaltemperatur bezeichnet man die Körpertemperatur während des Schlafes.

Die Basaltemperatur muss jeden Morgen sofort nach dem Aufwachen und vor dem Aufstehen gemessen und am besten auf Papier oder APP festgehalten werden.

Um eine korrekte Messung und damit eine richtige Auswertung zu gewährleisten, müssen die folgenden Richtlinien unbedingt beachtet werden:

  • Mindestens 5 Stunden Schlaf.
  • Täglich und zur selben Zeit.
  • Immer an derselben Stelle messen: oral, vaginal oder rektal. Messungen im Ohr oder unter den Achseln sind zu ungenau und deswegen nicht zu empfehlen.
  • Immer dasselbe Thermometer benutzen.
  • Mindestens 3 Minuten lang messen

Der Körper der Frau besitzt während der ersten Zyklushälfte eine niedrigere Basaltemperatur (die sogenannte Tieflage). Nach dem Eisprung erhöht sich die Temperatur um ca. 0,3 bis 0,6 °C. Diese Erhöhung erstreckt sich über die Lutealphase bis zum Einsetzen der nächsten Menstruation, mit der die Temperaturwerte der ersten Zyklusphase zurückkehren. Im Falle einer Schwangerschaft bleibt die Basaltemperatur in der Hochlage.

Vorteile der Temperaturmethode:

  • Kostengünstig
  • Hilft, den eigenen Körper kennenzulernen und bewusster wahrzunehmen.
  • Eventuelle Zyklusstörungen und hormonelle Ungleichgewichte können besser erkannt werden

Nachteile der Temperaturmethode:

  • Erfordert viel Disziplin, da die Temperatur täglich gemessen werden muss.
  • Die Methode muss über mehrere Zyklen praktiziert werden, um das eigene Zyklusmuster und die durchschnittliche Länge der jeweiligen Zyklusphase zu erkennen.
  • Es gibt viele Faktoren, die die täglichen Temperaturmessungen beeinflussen und zu falschen Messwerten führen können wie z.B. Schlafmangel, Stress, Krankheiten oder erhöhter Alkoholgenus.

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